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Gemeinde Göhlen

Bauerndorf

Hauptstr. 41
19288 Göhlen

Telefon (038751) 338272 privat

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-goehlen.de

Öffnungszeiten:
Sprechzeiten:

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Bürgermeister: Helmut Seyer

1. Stv. Bürgermeister: Detlef Hinnerichs

2. Stv. Bürgermeister: Thomas Edling

 

Unsere Gemeinde

Die Gemeinde Göhlen in der „Griesen Gegend“ umfasst eine Fläche von ca. 1.383 ha, darunter ausgedehnte Kiefernwälder, saftige Weiden und im Sommer wogende Getreidefelder. Hier leben etwa 380 Einwohner. Durch die Vorhaltung von Wohnbauland könnten es jedoch bald mehr sein.

Der Ort ist durch zahlreiche geschichtliche Funde bekannt geworden. Reste von über 500 Rennöfen, Eisenschlacke und der Arbeitsplatz eines Schmiedes belegen einen der größten Eisenverhüttungsplätze Norddeutschlands. Neben der alten Siedlungsgeschichte ist ein Ort „Goilna“ 1450 das erste Mal urkundlich erwähnt worden. Heute ist Göhlen ein modernes, auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt ausgerichtetes Dorf.

Die größten Arbeitgeber sind die „Agrarprodukte e. G.“ mit ca. 30 und die „Industrie- und Werksmontagen“ mit ca. 50 Arbeitsplätzen. Das Zentrum des geselligen Lebens ist der Festplatz mit dem Feuerwehr- und Dorfgemeinschaftshaus. Dorffest, Brauchtumsfeuer, Camping- und Grillmöglichkeit und die Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses auch für private Zwecke sorgen für Leben auf dem Platz.

Die Freiwillige Feuerwehr beging im Jahr 2005 ihr 75-jähriges Gründungsjubiläum. Neben ihren eigentlichen Aufgaben der Brandvorbeugung und Brandbekämpfung organisieren die Kameraden immer häufiger kulturelle Veranstaltungen für die Einwohner, wie Osterfeuer, Laternenumzüge und Preisskat.

Eine sehr gute Entwicklung hat der Jugendklub genommen. Zu den Höhepunkten zählen Ferienwochenenden an der Ostsee, Fahrten in die Salztherme Lüneburg oder in die Eishalle Adendorf. So wie der von den Jugendlichen gepflanzte und gepflegte Baum des Jahres 2000, die Birke, soll auch die Jugend zum Dorfbild gehören.

Als Dienstleistung für die Einwohner, insbesondere aber für die Mieter der gemeindeeigenen Wohnungen, bietet die Gemeinde kostengünstig zwei eigens dafür eingerichtete Gästewohnungen an.

Göhlen hat kein eigenes Kirchgebäude, sondern gehört zur Ev. Luth. Kirchgemeinde Leussow. Dennoch finden regelmäßig Gottesdienste und Bibelwochen in der Begegnungsstätte statt. Mehrere Göhler singen im Kirchenchor.

Die Ortsgruppe der Volkssolidarität organisiert regelmäßig gesellige Nachmittage, Bastelnachmittage, Ausflüge und andere Freizeitaktivitäten für ihre Mitglieder und hilft gern bei der Ausrichtung aller gemeindlichen Veranstaltungen.

Seit 1997 gibt es in Göhlen den Fahrradclub. Zu den monatlichen Touren treffen sich stets 20 bis 25 Radler verschiedenen Alters, um gemeinsam den Kontakt zu Land und Leuten zu pflegen.

Im Dezember 1999 gründete sich der Dorf- und Heimatverein Göhlen, dessen Ziel es ist, das traditionelle Brauchtum im Interesse einer familiengebundenen Freizeitgestaltung zu fördern. Spieleabende, Wanderungen, Theaterabende und Heimatnachmittage sind regelmäßige Bestandteile des Dorflebens.

Ein besonderer Höhepunkt in der Geschichte der Gemeinde waren die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2005. Ausstellung, historische Modenschau, Festumzug und vieles mehr zeigten, dass ländliche Kultur und Tradition nicht verlorengegangen sind und im Leben eines modernen Dorfes ihren Platz behauptet haben. Sichtbares Zeichen des Jubiläumsjahres ist der Nachbau eines Rennofens. In diesem wurde am 18. August 2005 aus Raseneisenstein, Holz und Torf Eisen geschmolzen, genau wie die Germanen dies im 4. und 5. Jahrhundert in Göhlen taten.

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Aktuelle Meldungen

Dank an unseren Schiedsmann Hans-Hubertus Koritzki

(17.01.2018)

Mehr als 15 Jahre bekleidete Hans-Hubertus Koritzki das Ehrenamt des Schiedsmanns. Zunächst ab dem Jahre 2000 für die Gemeinden des damaligen Amtsbereiches Rastow und nach der Ämterfusion, dann ab 2007 für alle Gemeinden des Amtsbereiches.

Mit Ablauf des Jahres 2017 endete nun seine ehrenamtliche Tätigkeit, die er stets umsichtig und verantwortungsvoll ausübte.

In den Anfragen und Schlichtungsterminen ging es oftmals um Nachbarschaftsstreitigkeiten wie die Pflege von Büschen und Hecken, krähende Hähne oder auch Geruchsbelästigungen.

Auf Antrag des Amtes Ludwigslust-Land genehmigte das Justizministerium M-V im Jahre 2015 auf Grundlage des Standarderprobungsgesetzes, dass sich die Schiedspersonen des Amtes Ludwigslust-Land und der Stadt Ludwigslust gegenseitig vertreten dürfen. Dieses gilt zunächst für vier Jahre. Es wird in Abstimmung mit der Stadt Ludwigslust eine Verlängerung dieser Regelung zu prüfen und gegebenenfalls zu beantragen sein.

Obwohl Herr Koritzki im Jahre 2017 seinen Wohnsitz von Uelitz nach Schwerin verlegte, stand er Rat- und Hilfesuchenden aus dem Amtsbereich jederzeit zur Verfügung und führte regelmäßig seine Sprechstunden in den Räumen des Amtes in Ludwigslust durch.

Herr Koritzki war auf Bundesebene des BDS - Bund Deutscher Schiedsmänner und Schiedsfrauen e. V. - langjährig als Stv. IT-Beauftragter tätig. Diese Aufgabe endete ebenfalls mit Ablauf des Jahres 2017.

Als außerordentliches Mitglied der Bezirksvereinigung bleibt er erfreulicherweise der Landesvereinigung Mecklenburg-Vorpommern und somit dem BDS insgesamt, erhalten. Denn auch auf Landesebene engagierte sich Herr Koritzki als Schatzmeister und IT-Beauftragter.

Ein herzliches Dankeschön an Hans-Hubertus Koritzki für das langjährige Engagement als Schiedsmann, verbunden mit Glückwünschen zu seinem 77. Geburtstag (den er im Januar 2018 begeht) und besten Wünschen für die Zukunft!

Foto zu Meldung: Dank an unseren Schiedsmann Hans-Hubertus Koritzki

Wichtiges aus der Friedhofsverwaltung!

(17.01.2018)

1. Keine Beräumung von Grabstätten ohne vorherige schriftliche Ankündigung durch den Nutzungsberechtigten an die Friedhofsverwaltung!

 

Auf den Friedhöfen unseres Amtsbereiches muss immer wieder festgestellt werden, dass Gräber, deren Ruhefrist noch nicht abgelaufen ist, von den Nutzungsberechtigten einfach beräumt werden, ohne vorher mit der Friedhofsverwaltung Kontakt aufzunehmen.

In allen gemeindlichen Satzungen über die Benutzung der örtlichen Friedhöfe unseres Amtsbereiches ist geregelt, dass ein vorzeitiger Verzicht auf das Nutzungsrecht an einer Grabstätte schriftlich zu erklären ist.

In einigen Gemeinden wird auf Grundlage der gemeindlichen Satzungen über die Gebühren für die Benutzung der örtlichen Friedhöfe eine Gebühr für die Pflege der Grabstätten bei Beräumung vor Ablauf der Ruhefrist erhoben.

Deshalb bedarf es einer vorherigen Absprache mit der Friedhofsverwaltung.

Hier ist zum Beispiel der genaue Termin der Beräumung für die Berechnung der oben genannten Pflegegebühr dringend erforderlich.

 

2. Aufstellung von Grabmalen und anderen baulichen Anlagen nur mit Genehmigung durch die Friedhofsverwaltung

 

In allen Satzungen unseres Amtsbereiches zur Benutzung der örtlichen Friedhöfe ist geregelt, dass das Aufstellen von Grabmalen nur durch bestimmte Personen erfolgen darf.

Zum Aufstellen von Grabmalen und anderen baulichen Anlagen (z. B. Grabumrandungen o. ä.) sind vor Beginn der Arbeiten Genehmigungen durch den Auftragnehmer des Inhabers des Nutzungsrechtes an der Grabstätte bei der Friedhofsverwaltung zu beantragen.

Grabmale oder andere bauliche Anlagen, die ohne eine solche Genehmigung aufgestellt wurden, können nach befristeter Aufforderung zu Lasten des Inhabers des Nutzungsrechtes an der Grabstätte entfernt werden.

 

Zukünftig wird hier durch die Friedhofsverwaltung sehr viel mehr auf die Einhaltung der Bestimmungen geachtet werden!

Jahresabschluss der Feuerwehren im Amtsbereich

(17.01.2018)

Am 08.12.2017 trafen sich die Gemeinde- und Ortswehrführer sowie Jugendwarte der amtsangehörigen Freiwilligen Feuerwehren zum alljährlichen Jahresabschluss im Gerätehaus der FF Sülstorf. Neben diesen hatte die Amtswehrführung auch Gäste eingeladen. Der Einladung folgten der Amtsvorsteher, Herr Meyer, der dritte stellvertretende Kreiswehrführer, Kamerad Geier, der Amtswehrführer aus Neustadt-Glewe, Kamerad Sturm und unsere ehemaligen Amtswehrführer bzw. Stellvertreter Horst Stelzner, Waldemar Peschel und Dieter Küßner.

Traditionell wird auf dieser letzten Zusammenkunft aller Feuerwehren aus unserem Amtsbereich das zurückliegende Jahr ausgewertet. Nach den Jahresberichten der Amtswehrführung konnte diese für ihre Arbeit im Jahr 2017 entlastet werden.

Der Amtsvorsteher dankte allen Kameradinnen und Kameraden für die geleisteten Stunden bei Einsätzen und im Ausbildungsdienst. Auch der Amtswehrführer a. D., Horst Stelzner, hatte nur lobende Worte an die jetzige Amtswehrführung zu richten. Die Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes übermittelte der Kamerad Geier. Er hatte dabei kritische Worte für die zukünftige Einsatzleitung bei Großschadenslagen in Zusammenarbeit mit der Leitstelle, wie beim Sturm am 05.10.2017, angebracht.

Im Jahr 2017 haben unsere Feuerwehren insgesamt 137 Hilfeleistungseinsätze und 36 Brandeinsätze abgearbeitet. Der schwerwiegendste Einsatz war der Brand im Februar in Groß Laasch, bei dem leider zwei Menschen ihr Leben verloren. Bei zehn Einsätzen wurden wir zu Verkehrsunfällen alarmiert. Sturmschäden waren im letzten Jahr in 101 Einsätzen zu beseitigen. Es waren aber nicht nur Einsätze, sondern sehr viele Stunden Ausbildung, Fortbildung und Übungen, damit im Ernstfall professionelle Hilfe geleistet werden kann.

Aufgrund ihrer Funktionen und der abgeschlossenen Ausbildungen wurden der Amtsjugendwart Andreas Boldt zum Oberlöschmeister sowie die Gemeinde- bzw. Ortswehrführer Mario Lembke, Felix Behnke, Felix Hempel, Mathias Weidhaas und Ingo Thiel zum Brandmeister befördert (siehe Foto). Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle ein großer Dank an alle Kameradinnen und Kameraden für die hohe Einsatzbereitschaft im letzten Jahr, die vielen Stunden, die geleistet wurden, um Menschen in Not zu helfen und die Gemeinschaft in der Gemeinde durch ihre Aktivitäten zu stärken.

Foto zu Meldung: Jahresabschluss der Feuerwehren im Amtsbereich

Der Winter steht vor der Tür

(14.12.2017)

Spätestens im Herbst, wenn die letzten Blätter von den Bäumen gefallen sind, erahnen wir, dass bald etwas Einzug hält, was uns länger beschäftigen könnte als die im Kalender dafür vorgesehene Zeitspanne. Vorsorge zu treffen, gewappnet zu sein, um Schäden abzuwehren, ist insofern ein Gebot der Stunde, wenn man an den Winter denkt. Nachfolgend Hinweise, die zu beachten, ratsam wäre.

Wer hat Schnee und Glätte zu beseitigen?

Grundsätzlich ist dies Sache der Gemeinden. Die können durch Satzung die Reinigungspflicht den Grundstückseigentümern (Anliegern) auferlegen. Alle amtsangehörigen Gemeinden haben hiervon Gebrauch gemacht, so dass für die Kommunen lediglich die Stellen zu reinigen sind, an denen sie selbst mit Grund-eigentum an Wegen und Straßen Anliegerpflichten zu erfüllen haben.

Wer hat was zu tun?

Zusammengefasst gilt jedoch folgendes: Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Gehwege und Straßen von Schnee zu räumen und bei Glätte bestreut zu halten. Wer dieser Pflicht selbst nicht nachkommen kann, sollte über einen sogenannten Dritten Vorsorge treffen, um in einem Schadensfall nicht zur Kasse gebeten oder von uns mit Verwarn- oder Bußgeldbescheiden zwangsweise zum Handeln aufgefordert zu werden. Beides wäre misslich und unnötig, wenn man sich im Vorfeld hinreichend informiert. Die Hände in den Schoß zu legen und darauf zu hoffen, ungeschoren über die Runden zu kommen, ist ein gefährlicher Balanceakt.

Umfang der Reinigungspflicht

Winterdienst ist im allgemeinen bei bestimmten Winterwetterlagen ( Schneefall, Schneeregen, Frost, Eisregen) und den daraus resultierenden Folgen (Schnee-, Reif-und Eisglätte) durchzuführen. Zu streuen ist mit abstumpfenden Mitteln, nicht jedoch mit Salz oder Asche.

Die Grundstückseigentümer haben sich mit Streugut selbst zu bevorraten.

Schnee und Glätte sind in der Zeit von 06:00 bis 20:00 Uhr, unverzüglich nach ihrem Entstehen, zu beseitigen. Schnee und Glätte, die nach 20:00 Uhr eintritt, ist bis 06:00 Uhr des folgenden Tages zu beseitigen. Geh- und Radwege sind in einer für den Fußgängerverkehr erforderlichen Breite; Anliegerstraßen bis zur Straßenmitte von Schnee und Eis freizuhalten.

Was müssen die Gemeinden leisten?

Es gilt der Grundsatz: Die Zumutbarkeit von Winterdienstmaßnahmen der Gemeinden orientiert sich an der finanziellen und tatsächlichen Leistungsfähigkeit. Das heißt, die Gemeinden sind lediglich verpflichtet, die Straßen im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu räumen. Jeder Verkehrsteilnehmer hat durch eigene Sorgfalt (Ausrüstung, Bereifung, Schuhwerk und dgl.) sich auf die jeweiligen Bedingungen einzustellen. Ausgehend hiervon ist den Gemeinden nur das zuzumuten, was der einzelne Verkehrsteilnehmer im Rahmen seiner eigenen Sorgfaltspflicht nicht zu leisten imstande ist. Innerhalb der Ortslagen haben sich die Gemeinden beim Winterdienst auf verkehrswichtige und gefährliche Stellen zu konzentrieren. Beide Kriterien müssen erfüllt sein. Gefährlich sind zum Beispiel unübersichtlich und schwierig zu durchfahrende Kurven, unübersichtliche Kreuzungen und Einmündungen, starke Gefällestrecken, zu Glätte neigende Brücken usw. Verkehrswichtig ist eine Stelle aber erst dann, wenn mindestens 200 Fahrzeuge pro Stunde diese Stellen passieren.

Unabhängig hiervon sind stark frequentierte öffentliche Bereiche (Schulen, Kindertagesstätten, Haltestellen, gemeindliche Einrichtungen, Straßen, auf denen regelmäßig Schüler- oder Linienverkehr stattfindet, als verkehrswichtig anzusehen.

Foto zu Meldung: Der Winter steht vor der Tür

Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

(14.12.2017)

Das Ehrenamt der Schiedsfrau oder des Schiedsmannes kann im allgemeinen von Bürgerinnen oder Bürgern übernommen werden, die zwischen 30 und 70 Jahre alt sind, die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter haben, nicht unter Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt stehen und im Schiedsamts- bzw. Schiedsstellenbezirk, also hier im Amtsbereich Ludwigslust-Land, wohnen.

Zum 31. Dezember 2017 läuft die Wahlperiode für den derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki aus, der sich nicht wieder zur Wahl stellt.

Daher sucht das Amt Ludwigslust-Land für die Neubesetzung dieses Ehrenamtes eine engagierte und vertrauensvolle Person, die die Aufgabe für die Gemeinden des Amtsbereiches ab 01. Januar 2018 für fünf Jahre wahrnimmt. Die Aufgabe der Schiedsperson besteht darin, zur Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen festgefahrene Konfliktsituationen und verhärtete Fronten durch Verhandlungsgeschick aufzubrechen und somit kleinere Meinungsverschiedenheiten und Streitigkeiten zivilrechtlicher und strafrechtlicher Art zu schlichten und durch Abschluss eines entsprechend zu protokollierenden Vergleiches, zu beenden. Die Schiedsperson wird in vielfältigen Bereichen tätig, z. B. in Nachbarschaftsstreitigkeiten, bei der Beachtung der Hausordnung, bei Schmerzensgeld und sonstigen Schadensersatzansprüchen, aber auch in Fällen leichter Körperverletzung, des Hausfriedensbruchs, der Beleidigung oder der Sachbeschädigung.

Interessenten haben die Möglichkeit, sich bei unserem derzeitigen Schiedsmann Herrn Koritzki (Tel. 0385 / 3940 11 86) und/oder dem Leitenden Verwaltungsbeamten des Amtes Herrn Utecht (Tel. 03874 / 42 69 10) zum Aufgabengebiet des Schiedsmanns, zu erkundigen. Informationen zum Schiedsmannswesen finden sich auch auf der Homepage der Landes-, Bezirks- bzw. Bundesvereinigung unter www.bds-mecklenburg-vorpommern.de, www.bds-schwerin.de und www. schiedsamt.de

Foto zu Meldung: Amt Ludwigslust-Land sucht Schiedsperson

25 Jahre Amt

(16.11.2017)

Am 06. Oktober wurde das 25 jährige Amtsjubiläum im würdigen Rahmen und einem unterhaltsamen Rahmenprogramm gebührend in der Rastower Gaststätte „Landlust" begangen. In den Ansprachen und Grußworten fanden sich Dank und Anerkennung für die erreichten Ergebnisse und ließ man die vergangenen Jahre Revue passieren.

Am 06. Mai 1990 erfolgte in der damaligen DDR die erste freie Kommunalwahl. Die daraus hervorgehenden Gemeinde-vertretungen und Bürgermeister waren in der Regel bis zur Kommunalwahl 1994, viele Akteure auch in den Folgejahren, in Amt und Würden und leisteten Aufbauarbeit bei der Gestaltung und Strukturierung der kommunalen Verwaltungen und gaben wichtige Impulse für die Gestaltung ihrer Kommunen.

Entsprechend dem §31 der Kommunalverfassung der DDR vom 17.Mai 1991, konnten die Gemeinden zur Stärkung der Selbstverwaltung eine Verwaltungsgemeinschaft bilden. Erstes Ergebnis dieser Gestaltungsmöglichkeit war die am 29. Mai 1991 unterzeichnete Vereinbarung zur Bildung des Schulverbandes Rastow, dem ersten Verband im damaligen Landkreis Schwerin, bestehend aus den Gemeinden Lübesse, Rastow, Sülstorf, Uelitz und Goldenstädt.

Im Jahre 1991 gründeten sich die Verwaltungsgemein-schaften Göhlen und Neustadt Glewe-Land, deren Gemeinden sich überwiegend am 05.11.91 zur Verwaltungsgemeinschaft Ludwigslust-Land zusammenfanden und die Verwaltungs-gemeinschaft Rastow, die sich am 27.11.91 gründete. Die handelnden Bürgermeister im Bereich Ludwigslust-Land waren seinerzeit Hans-Jürgen Schmidt (Alt Krenzlin), Günther Möller (Glaisin), Rudolf Hein (Göhlen), Lothar Bittermann (Kummer), Otto Hamann (Leussow) und Thomas Sabban (Warlow) sowie Gerda Vogel (Fahrbinde), Detlef Müller (Groß Laasch), Uwe Grant (Lüblow) und Dr. Urte Schur (Wöbbelin). Im Verwal-tungsbereich Rastow wurde die Vereinbarung unterzeichnet durch Dr. Reinhold Kunze (Lübesse), Ute Bachmann (Rastow), Ludwig Hartmann (Sülstorf) und Norbert Herrmann (Uelitz).

Zum 01. Februar 1992 nahmen beide Verwaltungsgemein-schaften ihre Arbeit auf, die Ludwigsluster am Standort des heutigen Amtsgebäudes in der Wöbbeliner Str. 5 in Ludwigslust und die Rastower an der ehemaligen Molkerei in der Bahnhofstr. 28 in Rastow. Beide Verwaltungsgemeinschaften wurden dann mittels der ersten Landes-Ämterverordnung zum 01.07.92 zu Ämtern deklariert.

Bereits am 05. Mai 1992 wurde Günter Fehlandt durch den Amtsausschuss Ludwigslust-Land zum 1. Amtsvorsteher gewählt, im Rastower Bereich war es Dr. Reinhold Kunze, dem alsbald Ludwig Hartmann folgte. Herrn Fehlandt folgte 1994 Dr. Olaf Hinrichs, der sein Amt bis zur Kommunalwahl 2014 verantwortungsbewusst und gewissenhaft ausführte und im Jahre 2005 auch der erste Amtsvorsteher des fusionierten Amtes (Rastow und Ludwigslust-Land) wurde. Ihm folgte dann der aktuelle Amtsvorsteher Klaus-Otto Meyer (Uelitz).

Mit dem 01. Januar 2005 fusionierten die Gemeinden Glaisin und Kummer mit der Stadt Ludwigslust und Fahrbinde mit Rastow.

In den zurückliegenden Jahren gab es im Rahmen landesweiter Kreisgebiets- und Verwaltungsreformen verschiedene Aufgabenübertragungen auf die Ämter, Bsp. Einwohnermelde-wesen, Wohngeld, Soziales und Ordnungsangelegenheiten.

Durch Kooperationen mit Nachbarverwaltungen im Bereich Soziales im Jahre 2001 (Neustadt Glewe, Ludwigs-lust, Ludwigslust-Land und Rastow, Landkreis) und Wohngeld im Jahre 2011 mit der Stadt Ludwigslust wurden effektivere Leistungen erbracht. Geleistet wurde auch Amtshilfe im Bereich der Vollstreckung für das Amt Neustadt Glewe.

Mit kommunalen Themen wie Leitbildgesetz, Strategiefonds, Ankerdörfer oder FAG (Finanzausgleichgesetz) 2018 oder auch Windkraft, werden unsere Gemeinden sich weiter befassen. Die Hoffnung auf eine bessere finanzielle Grundausstattung unserer Kommunen wurde durch die Landesregierung und den Landtag bisher leider nicht erfüllt.

Ein herzlicher Dank an alle Aktiven, die Bürgermeister und Gemeindevertretungen, sachkundige Einwohner und Mitglieder in den kommunalen Gremien, sowie den vielen Ehrenamtlichen in den Wahlvorständen und den Wahlhelfern, die im Sinne der Wahrnehmung und Absicherung staatsbürgerlicher Erfordernisse die Durchführung freier und geheimer Wahlen, das Fundament unserer Demokratie, stets umsichtig und verantwortungsvoll ausgeführt haben. Besonderer Dank an die ehemalige und heutige Belegschaft für die erbrachten Leistungen und die an der Vorbereitung der Festveranstaltung Beteiligten, insbesondere den Künstlern: Gemischter Chor Rastow, der Göhlener Rock-Pop-Schmiede, den Linedan-cer Max’n Roses, dem Verein Dunkelkammer Rastow e.V., Pair Glases und dem Helene Fischer Double aus Hagenow

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Tagesfahrt ins Legoland

(16.11.2017)

Für 84 Kinder und ihre Betreuer ging es in den Oktoberferien, am Montag, dem 23.10., zu einem erlebnisreichen Tagesausflug mit dem Zug nach Berlin. Wir besuchten das Legoland Discovery Centre, ein Frei- zeit-, Spiel- und Erlebnis-Center für Kinder im Alter von drei bis zwölf Jahren sowie für alle Lego-Fans. Das weltweit erste Indoor-Legoland bietet auf rund 3.500 Quadratmetern zahlreiche Attraktionen für Groß und Klein. Im 4D-Kino ließ sich die bunte Lego-Welt mit allen Sinnen erleben. In der Drachenbahn konnte man auf dem Rücken eines Legodrachen eine kleine Reise durch ein verwunschenes Schloss mit animierten Lego-Modellen erleben. Bei einem Rundgang durch die Legofabrik durften die Kinder den Modellbauern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Miniland, aus mehr als 2,5 Millionen Legosteinen erbaut, konnten wir Berlin im Kleinformat erleben. Im neuen Spielbereich, bei den Lego-Dino Forschern wurden wir zu echten Dino Entdeckern.

Der Tag verging wie im Flug und so waren wir gegen 19.30 Uhr wieder zurück in Ludwigslust. Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

Foto zu Meldung: Tagesfahrt ins Legoland

Ferienfahrt nach Berlin

(16.11.2017)

Diese traditionelle Fahrt in den Herbstferien fand vom 24.10. - 26.10. statt und 23 Jugendliche und ihre vier Betreuer waren in diesem Jahr dabei. Am Dienstag fuhren wir gemeinsam mit dem Zug nach Berlin. Nachdem wir in unserer Unterkunft, dem „HostelO" angekommen waren und unser Gepäck untergestellt hatten, unternahmen wir eine Stadtrundfahrt zu den bekanntesten Sehens-würdigkeiten der Stadt. Im Anschluss gingen wir zu Fuß durch das Berliner Zentrum und bekamen von unserem Reiseführer interessante Einblicke und Anekdoten aus der Geschichte unserer Hauptstadt vermittelt. Am Abend ging ein Teil der Gruppe in die bekannte Disco „Matrix" zur Schülerdisco und die andere Gruppe in eines von Berlins größten Kinos am Alexanderplatz. Den Mittwoch begannen wir mit einem Besuch bei „Madame Tussauds", in dem lebensnah nachempfundene Wachsfiguren von historischen Gestalten und Personen der aktuellen Zeitgeschichte, wie Sportler, Schauspieler, Musiker, Entertainer, Politiker und Models ausgestellt werden. Am Nachmittag waren wir zu Gast im Naturkundemuseum, wo wir eine faszinierende Reise durch die spannende Geschichte unserer Erde erlebten. Den Abend gestalteten wir sportlich und vergnügten uns beim „Schwarzlicht-Minigolf" und verausgabten uns beim „Lasertag". Am Mittwochvormittag besuchten wir zunächst Berlins neues Highlight „Little Big City", wo wir die Geschichte der Hauptstadt in Miniaturgröße erleben konnten. Der Mittwochnachmittag gehörte der Freizeit am Alexanderplatz. Diese Stunden nutzten die meisten zum ausgiebigen Einkaufen. Leider verging die Zeit in Berlin wieder viel zu schnell und so hieß es 19.30 Uhr schon wieder Abschied nehmen.

Wir danken den Betreuern für die Begleitung der Teilnehmer und der Europäischen Union, sowie dem Fachdienst Jugend des Landkreises Ludwigslust-Parchim für die finanzielle Unterstützung der Reise.

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Amtsausscheid am 20. Mai

(20.04.2017)

Zum 25. Amtsausscheid wird herzlich nach Sülstorf eingeladen!

Wir erwarten am Samstag, dem 20. Mai 2017, alle Teilnehmer ab 7:30 Uhr. Pünktlich 8:30 Uhr ist der Eröffnungsappell, danach beginnen die Wettkämpfe. Während die Kameraden, Kameradinnen, Jugendwehren und die Floriangruppen um die besten Plätze kämpfen und die mitgereisten Fans am Platz ihre Wehr anfeuern, wird mit Eintopf, Bratwurst, gegrilltem Schwein, Kaffee und Kuchentafel, sowie Getränken für das leibliche Wohl gesorgt.

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Breitbanderschließung im Amtsbereich

(23.03.2017)

Am 01. März wurden durch Minister Pegel an den Landrat des Landkreis Ludwigslust- Parchim Herrn Christiansen die Fördermittelbescheide für Projektgebiete des s. g. zweiten Call überreicht.

Damit ist auch für folgende Gemeinden/Orte unseres Amtsbereiches bis Ende 2018 die Breitbanderschließung in greifbare Nähe gerückt: Alt Krenzlin mit Alt Krenzlin, Neu Krenzlin, Klein Krams mit Klein Krams Ausbau, Krenzliner Hütte und Loosen; Bresegard bei Eldena der Ortsteil Vornhorst; Leussow der Ortsteil Kavelmoor; Rastow die Ortsteile Rastow, Kraak, die Siedlung Kulow und Pulverhof; Uelitz und Warlow.

Für alle anderen Gemeinden/Orte des Amtsbereiches liegen beim Bund / Landkreis Absichtserklärungen vor, demnach die Netzbetreiber die Ertüchtigung - soweit nicht bereits erfolgt - bis Ende 2018 aus eigenen Mitteln realisieren wollen. Dazu gehören insbesondere der Vorwahlbereich Wöbbelin mit Dreenkrögen, Fahrbinde, Lüblow, Neu Lüblow und Wöbbelin.

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Kinder-Sommerferienlager des Amtes 2017

(23.03.2017)

Das Kinder-Sommerferienlager des Amtes für Kinder von der 1. bis 6. Klasse findet in diesem Jahr in der fünften Ferienwoche, von Sonntag, dem 20.08., bis Samstag, dem 26.08., im „KiEZ Arend-see", in der Altmark, ca. 45 Minuten von Ludwigslust entfernt, statt. Auf dem großen Gelände bietet diese auf Kinder- und Jugendgruppen spezialisierte Freizeiteinrichtung viele Möglichkeiten einer aktiven, erlebnis- und abwechslungsreichen Freizeitgestaltung. Auf die Teilnehmer wartet eine spannende Woche mit ganz viel Spaß und Action, aber auch genügend Zeit zum Sonne Tanken, Faulenzen und Baden im angrenzenden See. Zu den Highlights gehören der Ausflug in den Salzwedler Märchenpark, mehrere Discos, ein Kinoabend, Geländespiele, der traditionelle Chaostag mit Neptuntaufe, Nachtwanderung, Lagerfeuer und vieles mehr, nach den Wünschen der Kinder und Jugendlichen. Die Kosten belaufen sich auf 190 Euro pro Teilnehmer inklusive gemeinsamer An- und Abreise mit einem Reisebus ab/bis Ludwigslust, Vollverpflegung, Freizeitprogramm, Reise- und Unfallversicherung und ganztägiger Betreuung durch langjährig erfahrene Jugendclubbetreuer amtsangehöriger Gemeinden und durch geschulte Jugendbetreuer.

Anmelden können sich Interessierte bis spätestens 23. Juni bei ihrem Jugendclubbetreuer oder per Telefon beim Amtsjugendpfle-ger unter 03 87 4 / 42 69 12. Dort gibt es weiterführende Informationen zur Reise. Da nur noch wenige Restplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt es sich schnellstmöglich zu buchen.

Auf gute Zusammenarbeit

(23.03.2017)

Bernd Knaack aus Lüblow ist seit dem 1. März 2017 als Gruppenleiter im Bauamt des Amtes Ludwigslust-Land beschäftigt.

Der Diplomingenieur verfügt über langjährige Berufserfahrungen auf dem Gebiet des Hoch- und Tiefbaus bei einem Sanierungsträger.

Wir wünschen unserem neuen Kollegen einen guten Start und freuen uns auf eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit.

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